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Archiv für die 'Mandantenbrief' Kategorie

Kindergeld: Die Zahlung endet erst, wenn das von Beginn an erklärte Ziel erreicht ist

31.08.17 (Mandantenbrief)

Macht eine junge Frau eine Ausbildung zur „Immobilienkauffrau“ und nimmt sie nach bestandener Prüfung an einem Lehrgang „geprüfte Immobilienfachwirtin“ teil, für den die zuvor bestandene Prüfung sowie eine einjährige Berufspraxis Voraussetzung war, so haben die Eltern bis zum Erreichen des endgültigen Berufsziels Anspruch auf Kindergeld. Die Familienkasse kann die Leistungsverweigerung nicht mit Blick darauf verweigern, […]

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Steuerrecht: Wenn eine Eigentumswohnung nicht mehr vermietbar ist, ist es vorbei mit dem Sparen

23.06.17 (BFH-Entscheidungen, Mandantenbrief, Tagestipp)

Ist eine Eigentumswohnung wegen eines „völlig desolaten und maroden“ Zustandes der gesamten Anlage nicht mehr vermietbar, so darf das Finanzamt die von dem Eigentümer beanspruchte Berücksichtigung der negativen Einkünfte beenden (hier wurden von den geltend gemachten Verlusten innerhalb von 4 Jahren eifriger Bemühungen um eine Vermietung für die beiden letzten Jahre kein Minussaldo mehr anerkannt). […]

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Kindergeld: «Wegen einer Behinderung nicht in der Lage» heißt mindestens 50 Grad oder mehr

14.06.17 (Mandantenbrief)

Wer Kindergeld für ein über 25 Jahre altes Kind beansprucht, muss nachweisen, dass es wegen einer Behinderung mit einem Grad ab 50 „außerstande ist, sich selbst zu unterhalten“. Notfalls ist diese Frage auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens zu entscheiden. Ein behindertes Kind ist imstande, sich selbst zu unterhalten, „wenn es über eine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verfügt, […]

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Steuerrecht: «Gesetzliches Krankengeld» ist zu versteuern – privates nicht

05.10.16 (Mandantenbrief)

Es ist nicht verfassungswidrig, so der Bundesfinanzhof, dass die Zahlung von Krankengeld aus einer gesetzlichen Krankenversicherung in den Progressionsvorbehalt einbezogen wird, eine Krankengeldzahlung aus einer privaten Krankenversicherung jedoch nicht. Der Gesetzgeber durfte zwischen den Krankengeldern der unterschiedlichen Krankenversicherer differenzieren, die Leistungen aus einem Privatversicherungsverhältnis oder einem öffentlich-rechtlichen Sozialversicherungsverhältnis sein können. (BFH, X R 53/06) Das […]

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Steuerrecht: Ein Werkstattwagen kann nicht gleichzeitig Familienkutsche sein

29.09.16 (Mandantenbrief)

Stellt ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter einen Werkstattwagen auch für private Zwecke zur Verfügung, so genügt es, dass der Arbeitnehmer seine privaten Fahrten in einem Fahrtenbuch notiert. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, die Privatnutzung nach der 1 Prozent-Methode mit dem Finanzamt abzurechnen (die hier zu einer erheblich höheren Steuer geführt hätte). (Hier hatte das Finanzamt das […]

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