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Alleinerziehende: In A wohnen und in B gemeldet sein, begründet keinen Entlastungsbetrag

23.01.15 (Familie und Kinder, Tagestipp)

Wohnt eine minderjährige Tochter in ihren eigenen vier Wänden, ist sie aber bei ihrem alleinstehenden Vater als „haushaltszugehörig“ gemeldet, so steht dem Vater nicht der steuerliche Entlastungsbetrag von 1.308 Euro pro Jahr zu. Dies unabhängig davon, dass das Gesetz offenbar „typisierend davon ausgeht“, dass die „Wohnsitzmeldung“ (auch wenn sie nicht den Tatsachen entspricht) ausreicht, um den Freibetrag beanspruchen zu können. (FG Nürnberg, 3 K 12326/12) (Der Bundesfinanzhof entscheidet endgültig – AZ: III R 9/13 vom 23.01.2013)


 


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