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Auffällige Dienstkleidung während der bezahlten Arbeitszeit anziehen

01.09.10 (Arbeit, Ausbildung & Soziales, Mandantenbrief)

Stellt ein Arbeitgeber seinen Beschäftigten eine „auffällige“ einheitliche Dienstkleidung zur Verfügung, so kann er ihnen zwar erlauben, die Kleidung schon auf den Arbeitswegen zu tragen. Er kann aber nicht verlangen, dass diejenigen Mitarbeiter das Zeiterfassungsgerät noch nicht betätigen, die sich im Unternehmen an- und auskleiden.

Das An- und Ablegen der Firmenkleidung ist aus Sicht der Mitarbeiter als Ausdruck einer bestimmten Firmenkultur „fremdnützig“ und damit „Arbeit“, die vom Arbeitgeber bezahlt werden muss. Dies gilt aber nur für den Fall, dass Beschäftigte die Kleidung nicht schon zu Hause anziehen und nach Feierabend wieder ausziehen.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 10.11.2009, 1 ABR 54/08

Quelle: Mandantenbrief – August 2010, Seite 15
AM


 


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