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Außergewöhnliche Belastungen: Grippemittel ohne Rezept interessieren den Fiskus nicht

05.09.13 (Alle Steuerzahler, Tagestipp)

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass Medikamente für die Hausapotheke nur dann steuerlich berücksichtigt werden können, wenn sie von einem Arzt verordnet worden sind. Ein Ehepaar, das knapp 1.400 Euro als außergewöhnliche Belastung (unter anderem für Grippe- und Schmerzmittel) für selbst gekaufte Medikamente geltend gemacht, scheiterte. Das Finanzamt verweigerte die Anerkennung zu recht. Für eine Berücksichtigung müsse eine „Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall“ vorliegen, die „durch eine Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers“ entstanden ist. An dieser Vorschrift sei nichts auszusetzen. (FG Rheinland-Pfalz, 5 K 2157/12 vom 08.07.2013)


 


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