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Archiv für die 'Mandantenbrief' Kategorie

Steuerrecht: Gold-Inhaberschuldverschreibungen sind nicht steuerpflichtig

12.04.18 (Mandantenbrief)

Werden Xetra-Gold-Inhaberschuldverschreibungen eingelöst, so liegt darin kein privates Veräußerungsgeschäft und stellt keine steuerpflichtige Veräußerung dar. (Bei einer solchen Veräußerung werden die Inhaberschuldverschreibungen auf ein Sperrkonto übertragen und das Gold „in Erfüllung des Sachleistungsanspruchs“ an den Steuerpflichtigen ausgeliefert.) Das Finanzamt hat nicht das Recht, die Wertsteigerung im Zeitraum zwischen Erwerb der Schuldverschreibungen und der Auslieferung des […]

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Steuerrecht: Sechs Jahre alte Verlustvorträge können zurückwirken

26.01.18 (Mandantenbrief)

Hat ein Unternehmer erhebliche Verlustvorträge beim Finanzamt geltend gemacht und bewilligt bekommen, wird er danach insolvent, ohne die Verlustvorträge ausgeglichen zu haben, so kann er das nach Erteilung der Restschuldbefreiung nicht mehr nachholen. Die Verrechnung der früheren „Verluste“ mit aktuell erzielten Einkünften ist nicht möglich, so das Finanzgericht Münster. Vielmehr wirken sie auf das Jahr […]

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Kindergeld: Die Zahlung endet erst, wenn das von Beginn an erklärte Ziel erreicht ist

31.08.17 (Mandantenbrief)

Macht eine junge Frau eine Ausbildung zur „Immobilienkauffrau“ und nimmt sie nach bestandener Prüfung an einem Lehrgang „geprüfte Immobilienfachwirtin“ teil, für den die zuvor bestandene Prüfung sowie eine einjährige Berufspraxis Voraussetzung war, so haben die Eltern bis zum Erreichen des endgültigen Berufsziels Anspruch auf Kindergeld. Die Familienkasse kann die Leistungsverweigerung nicht mit Blick darauf verweigern, […]

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Steuerrecht: Wenn eine Eigentumswohnung nicht mehr vermietbar ist, ist es vorbei mit dem Sparen

23.06.17 (BFH-Entscheidungen, Mandantenbrief, Tagestipp)

Ist eine Eigentumswohnung wegen eines „völlig desolaten und maroden“ Zustandes der gesamten Anlage nicht mehr vermietbar, so darf das Finanzamt die von dem Eigentümer beanspruchte Berücksichtigung der negativen Einkünfte beenden (hier wurden von den geltend gemachten Verlusten innerhalb von 4 Jahren eifriger Bemühungen um eine Vermietung für die beiden letzten Jahre kein Minussaldo mehr anerkannt). […]

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Kindergeld: «Wegen einer Behinderung nicht in der Lage» heißt mindestens 50 Grad oder mehr

14.06.17 (Mandantenbrief)

Wer Kindergeld für ein über 25 Jahre altes Kind beansprucht, muss nachweisen, dass es wegen einer Behinderung mit einem Grad ab 50 „außerstande ist, sich selbst zu unterhalten“. Notfalls ist diese Frage auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens zu entscheiden. Ein behindertes Kind ist imstande, sich selbst zu unterhalten, „wenn es über eine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verfügt, […]

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