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Erbrecht: Bestattungskosten kürzen nicht die Erbscheinkosten

23.04.15 (Tagestipp)

Eine Erbin, deren Nachlasswert mit insgesamt knapp über 125.000 Euro vom Nachlassgericht festgesetzt wird (was als Berechnungsgrundlage für die Gebühr des Erbscheines gilt), kann nicht verlangen, dass davon die Kosten abgezogen werden, die sie für die Bestattung des Erblassers aufzuwenden hatte. Der maßgebliche Geschäftswert ist der Wert des Nachlasses zum Todeszeitpunkt – abzüglich etwaiger Schulden des Erblassers. Bei den Bestattungskosten handele es sich nicht um solche Schulden, „weil sie nicht mehr vom Erblasser zu Lebzeiten begründet worden sind.“ (Hier ging es im Übrigen „nur“ um 54 €, die der Erbschein teurer war, weil der Nachlasswert die 125.000 Euro-Marke überstieg.) (OLG Köln, 2 Wx 92/14)


 


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