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Erbrecht: Einen Pauschbetrag gibt es pro Erbfall – nicht pro Nase

07.07.10 (Ehe, Familie & Erben, Tagestipp)

Erben haben das Recht, einen so genannten Erbfallkostenpauschbetrag steuerlich geltend zu machen. Das ist dann möglich, wenn Nachlassverbindlichkeiten auftreten, wie zum Beispiel die Kosten für die Bestattung, für die Grabpflege oder für ein angemessenes Grabmal. Aktuell beträgt dieser Pauschbetrag 10.300 Euro pro Erbfall. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass dieser Betrag – gibt es zwei oder mehrere Erben – nicht für jeden Erben eingetragen werden kann. Er ist aufzuteilen. Bei zwei Erben (mit gleichen Anteilen) stehen jedem also 5.150 Euro zu. (BFH, II R 31/08)


 


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