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Erbschaftsteuer: Auch nach einem Jahr kann noch steuerfrei «eingezogen» werden

04.12.13 (Ehe, Familie & Erben, Immobilienbesitzer, Tagestipp)

Erbt ein Kind ein Haus, so wird der Wert grundsätzlich dem übrigen Nachlass des verstorbenen Elternteils hinzugerechnet und gegebenenfalls mit Erbschaftsteuer belegt. Das gilt – auf die Immobilie bezogen – nicht, wenn das Kind das Haus nach dem Erbfall „unverzüglich“ selbst nutzt. Diesen unbestimmten Begriff legt das Niedersächsische Finanzgericht so aus, dass es jeweils auf den Einzelfall ankommt, etwa wenn es darum geht, wer überhaupt zu den Erben gehört. In einer solchen Situation könne man durchaus auch noch von einem „unverzüglichen“ Einzug in das Haus sprechen, wenn seit dem Todesfall ein Jahr vergangen ist. (Die Finanzverwaltung hatte hier lediglich 6 Monate als „Wartezeit“ anerkannt.) (BFH, 3 K 525/12 vom 26.09.2013)


 


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