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Erbschaftsteuer: Mehr als sechs Monate sollte mit dem Einzug nicht abgewartet werden

23.03.17 (Tagestipp)

Will ein Sohn, der von seinem Vater dessen Einfamilienhaus geerbt hat, darin wohnen, so sollte er sich nicht zu viel Zeit lassen, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Vergehen nämlich (viel) mehr als sechs Monate nach der Umschreibung des Eigentums, so wird nichts aus dem erbschaftsteuerfreien Erwerb des Erblasser-Hauses. In dem entschiedenen Fall wurde das Haus nach längeren Recherchen im Vorfeld Anfang September auf den Sohn überschrieben. Der wollte auch einziehen, ließ sich damit aber zunächst bis April des Folgejahres Zeit, Angebote von Handwerkern einzuholen – eine Strecke von mehr als sechs Monate danach. Mit Beginn der (Um-)Baumaßnahmen war damit nicht vor Juni zu rechnen. Zu spät, so das Finanzgericht Münster, um noch davon zu sprechen, dass der Erwerber „unverzüglich zur Selbstnutzung“ geschritten wäre. (FG Münster, 3 K 3793/15) – vom 28.09.2016


 


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