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Erbschaftsteuer: Wer weicht, hat nichts aus dem Nachlass bekommen

03.01.12 (Tagestipp)

Besteht zwischen potenziellen Erben eines Verstorbenen Streit darüber, wer in welchem Umfang und ob überhaupt geerbt hat (hier, weil es mehrere Testamente gab und behauptet wurde, beim Schreiben der letzten Verfügung hätte bereits „Testierunfähigkeit“ vorgelegen), und „weicht“ einer der beiden zu Gunsten des anderen, so ist lediglich von dem tatsächlichen Erben gegebenenfalls Erbschaftsteuer zu zahlen. Der „weichende Erbe“, dem hier vom Finanzamt ein fiktives Erbe unterstellt worden war, weil er vom tatsächlichen Erben eine Abfindung erhalten hatte, ist erbschaftsteuerfrei. Denn es handelt sich nicht um einen „Erwerb von Todes wegen“. (Der „Alleinerbe“ kann seine Abfindungszahlung auch nicht vom erlangten Nachlass abziehen.) (BFH, II R 34/09 vom 04.05.2011)


 


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