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Erststudium: Kosten für die Erstausbildung haben mit «Werbung» nichts zu tun, aber…

15.01.14 (Tagestipp)

Aufwendungen für ein „Erststudium“ sind keine steuerlichen Werbungskosten. Das Gesetz sieht dafür einen Betrag bis zu 6.000 Euro pro Jahr als steuerliche Sonderausgaben vor. Ist jedoch einem Studium bereits ein abgeschlossenes Erststudium oder eine abgeschlossene erste Berufsausbildung vorausgegangen, so zählen die nunmehr anfallenden Aufwendungen als Werbungskosten. Bedingung: Es besteht ein „hinreichend konkreter, objektiv feststellbarer Zusammenhang mit späteren im Inland steuerpflichtigen Einnahmen aus der angestrebten beruflichen Tätigkeit“. Entsprechendes gilt für ein Erststudium nach einer abgeschlossenen nichtakademischen Berufsausbildung. (Der Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben besteht darin, dass Werbungskosten, die in einem Kalenderjahr mangels ausreichender Einkünfte steuerlich keine Entlastung bringen, auf nachfolgende Jahre „vorgetragen“ werden können – Sonderausgaben hingegen nicht.) (BFH, VIII R 22/12 vom 05.11.2013)


 


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