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Fahrtkosten: Macht ein Behinderter die tatsächlichen Pkw-Kosten geltend, muss er Zuschüsse abziehen

04.07.13 (Tagestipp)

Behinderte mit einem Behinderungsgrad von mindestens „70“ können ihre Kosten für die Wege zwischen ihrer Wohnung und dem Arbeitsplatz entweder nach der üblichen Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer geltend machen oder nach ihrem tatsächlichen (nachgewiesenen) Aufwand. Wählt er die Abrechnung nach den individuell ermittelten Kilometersätzen (also zum Beispiel einschließlich der Absetzung für Abschreibungen), so muss er die nach der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung für den Kauf des Wagens sowie für seine behindertengerechte Zusatzausstattung erhaltenen Zuschüsse mindernd berücksichtigen. (BFH, VI R 89/10 vom 14.06.2012)


 


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