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Finanzamt: Hinterziehungszinsen fußen nicht auf «unerlaubter Handlung»

12.12.12 (Angestellte, Staat & Verwaltung, Tagestipp)

Hinterziehungszinsen dürfen vom Finanzamt nicht als „Forderungen aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung“ zur Insolvenztabelle angemeldet werden. So entschieden vom Bundesfinanzhof. Der Zinsanspruch knüpft an die auf einer Steuerhinterziehung beruhenden Steuerschulden an, die – wegen der Akzessorietät des Zinsanspruchs – entstanden sein müssen. (BFH, VII R 12/11 vom 20.03.2012)


 


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