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Firmenwagen: Entweder ein komplettes Jahr – oder gar kein Fahrtenbuch

06.08.14 (Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Ein kaufmännischer Angestellter, der einen Dienstwagen fährt, kann nicht im laufenden Jahr (hier im Mai) beginnen, ein Fahrtenbuch für das Fahrzeug zu führen – zumindest nicht, um die Eintragungen steuerlich anerkannt zu bekommen. Will der Mann von der pauschalen „1-Prozent-Regelung“ (1 Prozent des Listen-Neuwagenpreises wird dem jährlichen Bruttogehalt aufgeschlagen und versteuert) zur „echten“ Besteuerung nach Fahrtenbuch wechseln, so darf er das nur zu Beginn eines Jahres. „Unterjährig“ wird die Besteuerungsart für einen Dienstwagen nicht geändert, weil es sein könnte, dass „Zeiten herausgegriffen werden, in denen regelmäßig mehr beziehungsweise weniger dienstlich gefahren wird, etwa beim Urlaub“. (Nicht verboten dürfte es sein, auf jeden Fall ein Fahrtenbuch zu führen und sich am Ende zu entscheiden, trotzdem nach der 1-Prozent-Methode mit dem Finanzamt abzurechnen, wenn dies steuerlich günstiger ist.) (BFH, VI R 35/12 vom 20.03.2014)


 


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