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Firmenwagen: Wenns nur dienstlich und für die Arbeitswege von der Wohnung aus sein darf…

30.06.14 (Angestellte, Tagestipp)

Einem Arbeitnehmer darf für die Nutzung eines (Vorführ-)Firmenwagens, der ihm nur für die Dienstfahrten sowie für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsort zur Verfügung gestellt worden ist, vom Finanzamt nicht unterstellt werden, dass er „die Gelegenheit“ sicher auch nutze, das Fahrzeug privat einzusetzen. Deshalb müsse der damit unterstellte nichtdienstliche Einsatz mit einer Steuer nach der 1 Prozent-Methode belegt werden (1 % des Listenneupreises müsse seinem monatlichen Arbeitsverdienst zugeschlagen und besteuert werden). Der Bundesfinanzhof verwahrte sich gegen die pauschale Unterstellung, dass es einen „allgemeinen Erfahrungssatz“ gebe, Arbeitnehmer würden Verbote ihres Arbeitgebers missachten – und damit einen Kündigungsgrund schaffen oder sich – unter Umständen – gar einer Strafverfolgung aussetzen. (BFH, VI R 57/10 vom 06.10.2011)


 


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