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Fünftelregelung: bezieht sich nicht nur auf das Vorjahr

02.07.10 (Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Eine vom Arbeitgeber beim Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis gezahlte Abfindung führt zu „außerordentlichen Einkünften“ (mit der Folge einer günstigeren Besteuerung nach der so genannten Fünftelregelung), wenn sie „zusammengeballt“ zufließt. Davon ist dann auszugehen, wenn der Steuerzahler in dem betreffenden Jahr einschließlich der Abfindung insgesamt mehr erhält, als er bei „ungestörter Fortsetzung“ des Arbeitsverhältnisses – also bei normalem Ablauf der Dinge – erhalten hätte. Die Vergleichsrechnung darf sich in Sonderfällen nicht nur auf das Vorjahr beziehen, sondern hat auch weitere Zeiträume einzubeziehen, wenn das Vorjahr atypisch verlaufen ist (hier durch die Zahlung einer besonders hohen Provision eines Anlageberaters). (BFH, IX R 31/09)


 


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