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Gewerbesteuerhebesätze 2009 leicht gesunken

20.10.10 (Mandantenbrief, Unternehmer, Wirtschaft, Wettbewerb & Handel)

Im Jahr 2009 lag der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 387 Prozent und damit nur minimal niedriger als im Jahr 2008 (388 Prozent). Bei den durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern ergaben sich gegenüber 2008 Veränderungen zwischen einer Abnahme von 7 Prozentpunkten für Hessen und einer Zunahme von 16 Prozentpunkten für Sachsen-Anhalt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Die durch die Gemeinden festgesetzten Hebesätze zur Gewerbesteuer sowie zur Grundsteuer A und B entscheiden maßgeblich über die Höhe der Realsteuereinnahmen in den Gemeinden. Das Gewerbesteueraufkommen in Deutschland hat im Jahr 2009 rund 32,4 Milliarden Euro betragen. Es ist damit gegenüber 2008 um 21 Prozent gesunken. Nur einstellige prozentuale Rückgänge gegenüber 2008 hatten Mecklenburg-Vorpommern (minus 3,5 Prozent) und Brandenburg (minus 9,8 Prozent) zu verzeichnen. Alle anderen Bundesländer mussten zweistellige prozentuale Rückgänge beim Gewerbesteueraufkommen hinnehmen.

Bei der Grundsteuer A, die bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft erhoben wird, lag der Hebesatz im Jahr 2009 laut Destatis bei durchschnittlich 297 Prozent und damit einen Prozentpunkt über dem Wert von 2008. Das Aufkommen der Grundsteuer A habe 2009 insgesamt 0,4 Milliarden Euro betragen. Dies entspreche fast genau dem Wert des Jahres 2008.

Der durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B (für Grundstücke) ist nach Angaben des Bundesamtes bundesweit mit 401 Prozent für das Jahr 2009 um einen Prozentpunkt gegenüber 2008 angestiegen. Das Aufkommen der Grundsteuer B habe bei 10,6 Milliarden Euro und damit 1,3 Prozent höher als 2008 gelegen.

Statistisches Bundesamt, PM vom 26.08.2010

Quelle: Mandantenbrief Oktober 2010, Seite 30
AM


 


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