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GmbH-Recht: Vertragswidrig den Firmen-Pkw benutzt – Arbeitlohn oder vGA

20.05.11 (Tagestipp)

Nutzt ein Geschäftsführer einer GmbH vertragswidrig den ihm zur Verfügung gestellten Firmenwagen, so ist der sich für ihn daraus ergebende Vorteil entweder als Arbeitslohn zu versteuern oder als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) zu behandeln. Hat sich der Arbeitgeber jahrelang nicht darum gekümmert, ob der Pkw (auch) privat genutzt wurde, weil zum Beispiel kein Fahrtenbuch geführt werden musste, war also das Verbot der Privatnutzung nur eine „formale Vereinbarung“, so kann es sich sowohl um Arbeitslohn als auch um eine vGA handeln. Die Zuordnung zu einer der Möglichkeiten ist dann „aus einer wertenden Betrachtung aller Gesamtumstände des Einzelfalles vorzunehmen“. (BFH, Urteil vom 11.02.2010, VI R 43/09)


 


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