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Häusliches Arbeitszimmer: Auch bei erhöhten Abschreibungen bleibt es bei höchstens 1.250 Euro

21.09.16 (BFH-Entscheidungen, Tagestipp)

Arbeitet ein Arbeitnehmer viel zu Hause, weil er im Arbeitsverhältnis keinen festen Arbeitsplatz hat, so kann er für sein häusliches Arbeitszimmer maximal 1.250 Euro als Aufwand vom steuerpflichtigen Einkommen absetzen. Das gilt unabhängig davon, dass er in einem Haus lebt, das als Denkmal anerkannt ist und ihm dafür eine „erhöhte Abschreibung“ zusteht. Der Bundesfinanzhof: Nach der Art der für das Arbeitszimmer aufgewandten Gebäudekosten (etwa für Wohnnebenkosten sowie Absetzungen für Abnutzung) wird nicht unterschieden. (BFH, IX B 82/15) – vom 13.11.2015


 


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