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Häusliches Arbeitszimmer: Bei geringer Nutzung steht der volle Pauschbetrag nicht zu

17.03.14 (Alle Steuerzahler, Angestellte, Tagestipp)

Nutzt ein Arbeitnehmer für seinen Arbeitgeber ein Arbeitszimmer in der eigenen Wohnung nur zu 25 Prozent (75 % entfallen auf seine Lebensgefährtin), so kann er auch nur 25 Prozent des Maximalbetrages von 1.250 Euro pro Jahr von seinem steuerpflichtigen Einkommen abziehen. Ist zudem die Nutzung auf wenige Wochen pro Jahr beschränkt (hier, weil darin ein für den Arbeitgeber geleisteter Bereitschaftsdienst nur sporadisch anfällt), so ist der 25prozentige Anteil (hier: 312,50 €) auch noch auf diese Zeiträume aufzuteilen. Das ergab hier eine steuerwirksame Absetzung von 31,25 Euro – statt der geforderten 1.250 Euro. (Niedersächsisches FG, 3 K 406/12 vom 25.03.2013)


 


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