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Hundesteuer: Erst ab einer Distanz von 200 Metern zum Nachbarn gibt es Ermäßigung

07.04.10 (Alle Steuerzahler, Tagestipp)

Der Halter eines Schäferhundes und Eigentümer eines Anwesens hat hinzunehmen, dass die Gemeinde ihm die 50prozentige Ermäßigung bei der Hundesteuer nicht genehmigt, die es für (Wach-)Hunde auf Grundstücken gibt, die mindestens 200 Meter vom nächsten Anwesen entfernt liegen. Sein Argument, auch bei ihm müsse trotz geringerer Entfernung von einem besonderen Bewachungsbedarf ausgegangen werden, weil sein Grundstück schlecht einzusehen sei und deswegen im Notfall nicht mit nachbarschaftlicher Hilfe gerechnet werden könne, zog vor dem Verwaltungsgericht Trier nicht. Die Gemeinde dürfe die pauschale „Mindestdistanz“ ansetzen. (VwG Trier, 2 K 574/09)


 


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