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Hundesteuer: Für den Zweit- und Dritthund darfs teurer werden

02.12.10 (Tagestipp)

Eine Hundehalterin kann sich nicht dagegen wehren, dass sie für ihren zweiten und dritten Hund mehr Hundesteuer zu zahlen hat als für den ersten. Die Kommune darf die Hundesteuer progressiv gestalten, um der höheren Belästigung durch mehrere Tiere Rechnung zu tragen. Eine Differenzierung bei der Zahl der Hunde und ein damit verbundener höherer Steuersatz sei möglich, so der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. (Im konkreten Fall muss die Frau für das erste Tier 60, fürs zweite 80 und für den dritten Hund 100 € bezahlen.) (Bayerischer VGH, Urteil vom 22.09.2010, 4 ZB 2136/09)


 


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