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Hundesteuer: Rottweiler kosten wegen ihrer Beißquote das 7-fache

29.10.10 (Tagestipp)

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass Halter eines Rottweilers sich nicht gegen die erhöhte Besteuerung ihrer Hunde wehren können. Die Kommunen dürften von einer abstrakten Gefährlichkeit des Hundetyps Rottweiler ausgehen. Das sei „angesichts des in Nordrhein-Westfalen vorhandenen statistischen Materials über Beißvorfälle“ angemessen. Eine „Ungleichbehandlung“ gegenüber Besitzern von Schäferhunden und Dobermännern, die normal besteuert werden, konnte das Gericht (eben wegen der höheren „Beißquote“ bei Rottweilern) nicht erkennen. Das gelte auch, obwohl der Rottweiler ebenfalls zu den gängigen Gebrauchshunderassen zähle. Ferner dürfe mit der erhöhten Steuer (hier wurde fast das 7fache fällig, nämlich 580 €) eine Lenkungswirkung verfolgt werden, um den Bestand von Rottweilern zu verringern. (OVG für das Land Nordrhein-Westfalen, 14 A 1847/09)


 


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