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Hundesteuer: Vierbeiner, die beißen, dürfen höher besteuert werden

24.11.10 (Tagestipp)

Beißt der Hund einer Frau einen Nachbarn „ohne Grund“, so darf die Kommune von der Halterin des Tieres eine höhere Steuer verlangen. Das Verwaltungsgericht Gießen hält sogar eine um das 20fach höhere Steuer für gerechtfertigt (hier kassierte die Kommune nach dem Beißvorfall 600 € statt 30 €). Der Hund dürfe als „gefährlich“ eingestuft werden. Sieht die Satzung der Kommune für derartige Fälle eine Steuererhöhung vor, so sei die heftige Steuererhöhung ein legitimes Mittel, um das Halten von gefährlichen Hunden einzudämmen. (VwG, Urteil vom 03.03.2010, 8 K 280/09)


 


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