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Kapitalanlage: Wer weniger als 25 Prozent zahlen muss, darf höhere Werbungskosten abziehen

11.11.13 (Kapitalanleger, Tagestipp)

Ist das Einkommen eines Steuerzahlers (hier einer 90jährigen Rentnerin) mit einem Satz von unter 25 Prozent zu besteuern, so ist von Kapitaleinkünften nicht nur die Pauschale von 801 Euro pro Jahr abzuziehen, sondern entgegen dem Gesetzeswortlaut die tatsächlichen Werbungskosten (hier in Höhe von mehr als 7.000 €). Das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden. Der Prozess wird allerdings beim Bundesfinanzhof weitergeführt. Er ist dort unter dem Aktenzeichen VIII R 13/13 anhängig.) (FG Baden-Württemberg, 9 K 1637/10 vom 17.12.2012)


 


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