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Kindergeld: Voll erwerbstätiger Nachwuchs muss von Eltern nicht mehr unterhalten werden

09.04.14 (Alle Steuerzahler, Familie und Kinder, Tagestipp)

Eltern erhalten Kindergeld, um sie in jungen Jahren und während der Ausbildung finanziell zu unterstützen. Übt ein Kind jedoch eine volle Erwerbstätigkeit aus und studiert es berufsbegleitend, so ist zu unterstellen, dass das Kind sich selbst unterhalten kann und der Hilfe durch die Eltern nicht mehr bedarf. (Hier beendete ein Sohn seine Erstausbildung zum Bauzeichner, wurde danach vom Ausbildungsbetrieb übernommen und absolvierte – nach einem Jahr Berufspraxis – ein begleitendes Studium in seinem Fachbereich, das er vier Jahre später erfolgreich abschloss. Seinen Eltern wurde das Kindergeld gestrichen. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz bestätigte dies. „Unschädlich“ wäre die Tätigkeit im Betrieb seines Arbeitgebers nur dann gewesen, wenn sie 20 Stunden wöchentlich nicht überschritten hätte.) (FG Rheinland-Pfalz, 5 K 2131/12 vom 28.01.2014)


 


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