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Krankheitskosten von der Steuer absetzen

06.11.10 (Alle Steuerzahler, Arbeit, Ausbildung & Soziales, Mandantenbrief)

Die Arzthonorare sollen deutlich steigen von mehr als einer Milliarde Euro ist die Rede. Neben höheren Versicherungsbeiträgen kommen dabei auf die Patienten sicher auch mehr selbst zu tragende Kosten zu. Dabei können Steuern gespart werden!

Denn Krankheitskosten können außergewöhnliche Belastungen sein. Um diese in der Steuererklärung absetzen zu können, muss nachgewiesen werden, dass die Aufwendungen zwangsläufig, notwendig und angemessen sind. Der einfachste Nachweis dafür ist ein (amts-) ärztliches Attest, das vor der Behandlung ausgestellt wurde.

Aus dem Attest muss hervorgehen:

– die Maßnahme selbst,

– die krankheitsbedingte Notwendigkeit der Maßnahme (Achtung: „medizinisch notwendig“ muss die Maßnahme sein – „wünschenswert“, „sinnvoll“, „angezeigt“ und Ähnliches reicht nicht aus!),

– die voraussichtliche Dauer der Therapie sowie

– bei Medikamenten die Dosierung bzw. bei einer Klimatherapie oder einem Kuraufenthalt der Zielort und die voraussichtliche Aufenthaltsdauer.

Außergewöhnliche Belastungen wirken sich aber nur soweit steuerlich aus, wie sie einen gehaltsabhängigen Eigenanteil übersteigen – die „zumutbare Belastung“.

Quelle: Mandantenbrief November 2010, Seite 15
AM


 


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