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Kündigung: 61jähriger klagt erfolgreich Schadenersatz und Schmerzensgeld ein

08.10.10 (Angestellte, Tagestipp)

Weil ein 61jähriger ehemaliger Klinikchef eines städtischen Krankenhauses seinen Antrag auf Weiterbeschäftigung fünf Jahre abgelehnt hat und die Klinikleitung nicht in der Lage war, den Vorwurf zu widerlegen, dass dies aus Altersgründen geschehen ist, hat sie dem Pensionär Schadenersatz in noch unbestimmter Höhe sowie 36.000 Euro als immaterielle Entschädigung („Schmerzensgeld“) zu zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden. Die Krankenhaus-Gesellschaft gab zwar als „eigentlichen“ Grund für die Nichtverlängerung des Vertrages an, dass man mit den fachlichen Leistungen des Mannes unzufrieden gewesen sei. Das Gericht war davon aber nicht überzeugt. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz untersage eine Benachteiligung wegen des Alters, die hier offenkundig gewesen sei. (OLG Köln, 18 U 196/09)


 


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