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Lohnsteuer: Auch ein Familienangehöriger muss einen Firmen-Pkw nicht «verboten» privat nutzen

28.04.14 (Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Ist es einem Arbeitnehmer, der einen Firmenwagen nutzen darf, ausdrücklich untersagt, dieses Fahrzeug auch privat zu nutzen, so braucht darauf keine Lohnsteuer nach der so genannten 1 Prozent-Methode gezahlt zu werden. Dies auch dann nicht, wenn es sich um einen Familienangehörigen handelt, die Absprache nur mündlich getroffen wurde und kein Fahrtenbuch für den entsprechenden Wagen geführt wird. (BFH, VI R 25/13 vom 14.11.2013)


 


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