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Pendlerpauschale: Ein Auszubildender kann sich wegen der Fahrten zur Firma «einrichten»

19.08.14 (Tagestipp)

Fahrten für die „erste“ Tätigkeitsstätte dürfen von Arbeitnehmern lediglich mit 30 Cent pro Entfernungskilometer vom steuerpflichtigen Einkommen abgesetzt werden. Vermuteter Grund des Gesetzgebers: Bei einer „nachhaltig aufgesuchten“ Arbeitsstelle können sie sich „so einrichten, dass die Fahrten entsprechend kostengünstiger werden“. Diese Grundsätze gelten, so der Bundesfinanzhof, auch für ein Ausbildungsverhältnis. Zwar habe ein Azubi keinen „Dauerarbeitsplatz“. Dennoch fehlten Anhaltspunkte, dass sich ein Lehrling nicht ebenfalls auf die Fahrten zum Ausbildungsbetrieb „einrichten“ könne. Der Besuch einer staatlichen Berufsschule könne allerdings mit 30 Cent pro gefahrenen Kilometer abgerechnet werden (wenn nicht ausnahmsweise der Arbeitgeber auch Träger dieser Berufsfachschule sei oder es sich um eine private Lerngemeinschaft handelt). (BFH, III R 35/13 vom 10.04.2014)


 


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