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Private Krankenversicherung: «70:100»-Verhältnis für Arbeitnehmer-Abgaben rechtens

26.05.15 (Angestellte, Tagestipp)

Privat krankenversicherte Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss zu ihrem Beitrag erhalten, dürfen in ihrer Steuererklärung zwar steuerwirksam nur den Anteil ihres „Vorsorgeaufwandes“ angeben, der der Basisabsicherung entspricht (also keine Zusatzversicherungs-Elemente enthält). Unabhängig davon ist der vom Arbeitgeber geleistete Beitragsanteil in voller Höhe abzuziehen, also nicht in Anteile auf Basis- und Zusatzleistungen aufzuteilen. Begründung: Bei gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern wird gleichermaßen verfahren (was hier im Verhältnis 70 : 100 % zu Lasten des Arbeitnehmers geschehen ist). (BFH, IX R 43/13) – vom 02.09.2014


 


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