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Speisenverkauf: Beschäftigungsförderungsprogramm durch unterschiedliche Mehrwertsteuer-Sätze

23.05.13 (Tagestipp, Unternehmer)

Die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze auf verschiedene zubereitete und/oder nur verkaufte Speisen und Getränke haben sich längst zu einem Beschäftigungsförderungsprogramm entwickelt. So war vom Schleswig-Holsteinischen Finanzgericht zu entscheiden, wie die Steuersätze von 19 beziehungsweise 7 Prozent auf so genannte „Sparmenüs („Außer-Haus-Menüs“) auf die einzelnen Bestandteile der Menüs aufzuteilen seien. Denn Speisen werden ermäßigt mit 7 Prozent besteuert, die Getränke mit 19 Prozent. Das vom Gericht für korrekt gehaltene Ergebnis: Bei „summarischer Prüfung“ (also ohne allzu großen Verwaltungsaufwand) müsse das für die Menüs zu bezahlende Pauschalentgelt auf die einzelnen Menükomponenten – im Verhältnis ihrer jeweiligen Einzelverkaufspreise – verteilt werden (so genannte Marktwertmethode).(Schleswig-Holsteinisches FG, 4 V 30/11 vom 04.10.2012)


 


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