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Investitionsabzugsbetrag: Wird wider Erwarten nicht investiert, kostet das keine Zinsen

10.09.13 (Tagestipp, Unternehmer)

Gibt ein Unternehmer eine Investitionsabsicht auf und hat er dafür vom Finanzamt einen Steuerabzugsbetrag gutgeschrieben bekommen, so verliert er rückwirkend den Anspruch auf diese Vergünstigung. Das heißt: Er muss die vormals gesparte Einkommensteuer nachzahlen. Allerdings darf das Finanzamt auf den nachzuzahlenden Betrag keine Zinsen berechnen. (Dies gilt aber nur für die Zeit bis 2012, weil mit Jahresbeginn 2013 ein neues Gesetz die Verzinsung solcher Nachzahlungen ausdrücklich vorsieht.) (BFH, IV R 9/12 vom 11.07.2013)


 


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