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Steuererklärung: Nichtwissen schützt vor Strafe nicht

20.04.10 (Alle Steuerzahler, Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Füllt ein Steuerzahler seine Einkommensteuererklärung selbstständig aus, ohne einen Steuerberater hinzuzuziehen, so kann er nicht erwarten, dass bereits bestandskräftige Bescheide aus drei Jahren rückwirkend geändert werden, wenn ihm auffällt, seinerzeit seine Vorsorgeaufwendungen nicht vollständig eingetragen zu haben. Er habe die Erläuterungen zum Ausfüllen der Bögen vollständig lesen können. Verstehe er verschiedene Sachverhalte dann immer noch nicht – und holt er keinen Rat ein – so gehe es „auf seine Kappe“, wenn er etwas vergisst oder falsch einträgt und ihn dadurch weniger vom Finanzamt erstattet wurde als ihm eigentlich zustand. Er habe grob fahrlässig gehandelt. (BFH, X B 205/08)


 


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