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Steuerrecht: Ausgleichszahlungen anstelle des Versorgungsausgleichs bleiben „frei“

24.09.14 (Tagestipp)

Haben Eheleute bei ihrer Scheidung – mit Zustimmung des Familiengerichts – „zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs“ spezielle Ausgleichszahlungen vereinbart, so handelt es sich dabei nicht um steuerpflichtige Einnahmen beim empfangenden Ex-Ehepartner. Das Hessische Finanzgericht urteilte, dass die entsprechenden Zahlungen „keiner Einkunftsart zuzuordnen“ seien. Die Übertragung von Rentenanteilen im Versorgungsausgleich, die durch die Ausgleichszahlungen abgelöst worden seien, hätte ebenfalls keine Steuerpflicht ausgelöst. (Hier zahlte der geschiedene Mann über einen Zeitraum von 5 Jahren insgesamt 130.000 € an seine Ex-Frau.) (Hessisches FG, 11 K 1432/11) – vom 08.07.2014


 


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