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Steuerrecht: Bei kostenloser Verpflegung auf Kreuzfahrtschiff isst der Fiskus nicht mit

10.12.10 (Tagestipp)

Ob die kostenlose Verpflegung der Besatzungsmitglieder eines Flusskreuzfahrtschiffes als Sachbezug anzusehen und damit lohnsteuerpflichtig ist, hängt vom „eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers ab“, stellte der Bundesfinanzhof fest. Überwiegt es das Interesse der Arbeitnehmer an kostenlosen Mahlzeiten bei weitem, so liegt kein Arbeitslohn vor. (Dies muss nun die Vorinstanz, das Finanzgericht Nürnberg, erneut prüfen. Im ersten Rechtszug hatte es sich für „Arbeitslohn“ und damit für die Besteuerung der Sachbezüge entschieden. Es hatte sich dabei unter anderem darauf gestützt, dass es auf Hochseeschiffen anders zugehe als auf Flusskreuzfahrtschiffen, wo es den Besatzungsmitgliedern möglich sei, auf „Landgängen“ selbst für ihr Essen zu sorgen. Der Arbeitgeber hatte in dem Verfahren bestritten, dass die Seeleute das Schiff verlassen durften.) (BFH, Urteil vom 21.02.2010, VI R 51/08)


 


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