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Steuerrecht: Die Renovierung einer Kirchenruine kann eine Betriebsausgabe sein

02.11.16 (Tagestipp)

Wird die auf einem unter Denkmalschutz stehenden Gutshof befindliche Kirchenruine sowie einem zugehörigen Brunnen renoviert, so kann der Gutsherr den Aufwand dafür als Betriebsausgabe von seinem steuerpflichtigen Einkommen abziehen. Das Finanzgericht Münster: Es handele sich – entgegen der Ansicht des Finanzamtes – deshalb um eine betrieblich veranlasste Ausgabe, weil der Gutsherr mit dem Objekt Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft erzielt. Dass die Kirchenruine sowie der Brunnen landwirtschaftlich nicht genutzt werden können, spiele keine Rolle. Ähnlich wie „Unland“ (etwa Steinhänge oder Sumpfflächen) stelle auch dieser Teil des landwirtschaftlichen Grundstücks kein Privatvermögen dar. (FG Münster, 7 K 1039/14) – vom 15.09.2016


 


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