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Steuerrecht: Doppelte AfA, wenn das Ehegatten-Grundstück bebaut wird

17.02.17 (Tagestipp)

Bebaut ein Unternehmer ein betrieblich genutztes Grundstück, das ihm zusammen mit seiner Ehepartnerin gehört, so sind Wertsteigerungen der dem Ehegatten gehörenden Grundstückshälfte nicht einkommensteuerpflichtig. So hat es der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Hieraus können sich erhebliche steuerliche Vorteile im Hinblick auf die „Absetzungen für Abnutzung“ (AfA) ergeben. Übertragen die Ehegatten zum Beispiel später das gemeinsame Grundstück auf ihren Sohn, der den Betrieb des Vaters fortführt, dann kann für nur einmal angefallene Baukosten die AfA im Ergebnis zweimal in Anspruch genommen werden. (BFH, X R 46/14) – vom 09.03.2016


 


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