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Steuerrecht: Ein Grundstück allein wird nicht abgenutzt

10.08.11 (Tagestipp)

Beim Kaufpreis für unbebaute Grundstücke sowie die im Zusammenhang mit der notariellen Beurkundung des Kaufvertrags anfallenden Notarkosten handelt es sich um Anschaffungskosten (beziehungsweise Anschaffungsnebenkosten) für Grund und Boden. Kommt es – zum Beispiel wegen der Insolvenz des Käufers – nicht zur Eintragung in das Grundbuch, so können (vergebliche) vorab entstandene Notarkosten ebenso wenig als Werbungskosten abgesetzt werden, wie die Anschaffungskosten (die hier 35.000 € betrugen). Denn nur Aufwendungen können als Werbungskosten steuerlich anerkannt werden, die für die Anschaffung „abnutzbarer Wirtschaftsgüter“ entstanden sind, was bei Grundstücken nicht der Fall ist. Dies gilt auch für den Fall, dass das Grundstück vermietet werden sollte. (BFH, IX R 37/09 vom 28.09.2010)
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