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Steuerrecht: Entfernungspauschale muss nicht aus dem Gesetz entfernt werden

29.02.16 (Angestellte, Tagestipp, Unternehmer)

Das Niedersächsische Finanzgericht hat entschieden, dass die Begrenzung der Entfernungspauschale bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte „keinen Bedenken unterliegt“. Dabei ging es darum, dass ein Steuerzahler die 30 Cent-Kilometer-Pauschale pro einfache Fahrt nicht anerkennen wollte und seine tatsächlichen Kosten (hier mit 50 Cent pro km) anerkannt haben wollte, was ihm eine steuermindernde Summe von 9.217 Euro eingebracht hätte. Sie wurde vom Finanzamt auf 5.294 Euro gekürzt. Denn die Reduzierung verstoße gegen eine andere Regelung, die Arbeitnehmern, die mit anderen (etwa öffentlichen) Verkehrsmitteln wie der Deutschen Bahn das Recht einräumte, pro Jahr mehr als nachgewiesene 4.500 Euro mit dem Fiskus abzurechnen. Beide Vorschriften wurden vom Finanzgericht für rechtens erklärt – und dem Autofahrer nicht gestattet, seinen tatsächlichen Aufwand (der ja 4.500 € überstiegen hatte) abzurechnen. (Niedersächsisches FG, 8 K 345/14) – vom 27.01.2015


 


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