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Steuerrecht: Für die Spekulationsfrist kommt es auf den Tag des Kaufvertrages an

16.04.15 (BFH-Entscheidungen, Tagestipp)

Verkauft ein Privatier ein nicht selbst bewohntes Grundstück innerhalb von zehn Jahren, so ist dafür die Spekulationssteuer (nämlich für die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis) zu zahlen. Maßgebend dafür ist der Tag, an dem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde. Dies gilt auch dann, wenn der Vertrag unter einer „aufschiebenden Bedingung“ steht, etwa weil es noch an einer offiziellen behördlichen Erlaubnis für den Verkauf fehlt. (BFH, IX R 23/13) – vom 10.02.2015


 


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