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Steuerrecht: Hohe Einkünfte dürfen Abgabenfrist für die „Erklärung“ nicht verkürzen

21.09.11 (Tagestipp)

Finanzämter haben nicht das Recht, einen „steuerlich beratenen“ Steuerzahler aufzufordern, seine Steuererklärung statt, wie bisher, zum Ende des Jahres für das Vorjahr, bereits bis zum 30. September abzugeben, weil er „hohe Einkünfte“ gehabt habe und deshalb „mit erheblichen steuerlichen Auswirkungen zu rechnen“ sei. Der maßgebende Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder sehe eine solche Ausnahme nicht vor. (FG Düsseldorf, 12 K 2461/11 AO)


 


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