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Steuerrecht: Jahrelang nur sanieren reicht nicht, um Steuern sparen zu können

21.04.16 (Immobilienbesitzer, Tagestipp)

Will ein Unternehmer ein von ihm gekauftes, aber stark reparaturbedürftiges Gebäude zu sanieren, bevor er es vermieten kann, so hat er das Recht, die in der Zwischenzeit getätigten Ausgaben als Betriebsausgabe vom steuerpflichtigen Einkommen abzuziehen. Dauert die Sanierungsphase allerdings unangemessen lange, so endet die Berücksichtigung der „Negativeinkünfte“. Und das sogar rückwirkend, wenn das Finanzamt zwischenzeitlich die Steuerbescheide mit Blick auf die Frage, ob der Hauseigentümer überhaupt noch plant, einen Gewinn mit dem Gebäude zu erzielen, als „vorläufig“ erklärt hat. (Hier in einem solchen Fall für 9 Jahre rückwirkend geschehen, in denen der Unternehmer sich offenbar unfähig zeigte, die Wohnung „mietbereit“ zu machen. Die zwischenzeitliche Steuerersparnis wegen der abgesetzten Aufwendungen wurde rückwirkend gekappt.) (BFH, IX R 46/13) – vom 13.01.2015


 


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