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Steuerrecht: Jeder GmbH-Geschäftsführer muss stets die Zügel in der Hand halten

24.03.14 (Tagestipp, Unternehmer)

Sind von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) für mehrere Monate die Lohnsteuern aus den Gehältern der Mitarbeiter nicht an das Finanzamt abgeführt worden, so haften dafür bei zwei Geschäftsführern beide gemeinsam. Wird einer von ihnen persönlich zur Steuernachzahlung herangezogen (weil bei der GmbH nichts mehr zu holen war), so kann er nicht argumentieren, der andere Amtsinhaber sei für den betreffenden Bereich verantwortlich gewesen. Jeder Geschäftsführer muss den Überblick behalten. Denn grundsätzlich gelte das „Prinzip der Gesamtverantwortung“ jeden gesetzlichen Vertreters. Dieses Prinzip verlange zumindest „eine gewisse Überwachung der Geschäftsführung im Ganzen“. (Hier wurde der klagende Geschäftsführer zu einem größeren Teil der Nachzahlung herangezogen als der andere, weil dieser erst kurze Zeit dem Unternehmen angehörte.) (FG Rheinland-Pfalz, 3 K 1632/12 vom 10.12.2013)


 


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