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Steuerrecht: Kosten der Scheidung nur für zwangsläufige Ausgaben von Steuerzahlern mitfinanzieren lassen

03.04.14 (Tagestipp)

Kosten einer Scheidung mindern als außergewöhnliche Belastung nur insoweit die steuerpflichtigen Einkünfte, als sie „zwangsläufig“ entstanden sind. Das ist bei den Kosten für den Anwalt, das Gericht und den Versorgungsausgleich der Fall. Ausgaben für die Klärung vermögensrechtlicher Fragen, den Unterhalt sowie das Umgangs- und Sorgerecht gehören nicht dazu. (FG München, 10 K 800/10) Der Bundesfinanzhof entscheidet endgültig. (AZ: VI R 69/12 vom 21.08.2012)


 


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