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Steuerrecht: Nur für zehn Jahre an die Eltern vermieten, reicht fürs Finanzamt nicht aus

25.08.17 (Tagestipp)

Übernimmt ein Sohn das Mehrfamilienhaus seiner Eltern zum Preis in Höhe der zum Übergangszeitpunkt noch auf dem Grundstück vorhandenen Lasten (hier in Höhe von 50.000 €), so muss er sich gut überlegen, wie er vorgehen will, soll ihm das Areal durch die Vermietung an seine Eltern Steuern sparen helfen. Das ist einem neuen Hauseigentümer nicht gelungen. Er überlies seinen Eltern die Wohnung im Erdgeschoss gegen eine auf zehn Jahre begrenzte Monatsmiete von 500 Euro monatlich. Danach sollen sie kostenfrei wohnen bleiben können. Das Finanzgericht Düsseldorf machte dem neuen Eigentümer einen Strich durch die Rechnung, nachdem er zum ersten Mal 16.600 Euro als „Negativüberschuss“ geltend machte und entsprechend weniger Steuern zahlen wollte. Bei der Vermietung an seine Eltern handele es sich nicht um eine „auf Dauer angelegte Vermietung, bei der die Einkünfte-Erzielungsabsicht typisierend zu unterstellen sei“. (FG Düsseldorf, 11 K 2879/15) – vom 06.02.2017


 


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