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Steuerrecht: Ohne Fahrtenbuch können Mittagsheimfahrten sehr teuer werden

09.05.12 (Tagestipp)

Führt ein Steuerzahler kein Fahrtenbuch und benutzt er sein Dienstfahrzeug nur für wenige Fahrten auch privat, so muss er für die Privatfahrten dennoch die auch in solchen Fällen anzusetzende 1prozentige Pauschalsteuer einkommenserhöhend ansetzen. So entschieden im Fall eines Bürgermeisters, der die Dienstkutsche – außer für Dienstreisen und die täglichen Fahrten zum und vom Büro nach Hause – nur für seine tägliche Fahrt in der Mittagspause zu seiner Frau nutzte. Dafür saß er nur jeweils 4 Kilometer am Steuer. Der sich daraus ergebende pauschale „Nutzungsvorteil“ betrug 3.800 Euro im Jahr, die seinen sonstigen steuerpflichtigen Einkünften zugerechnet wurden. (FG Baden-Württemberg, 1 K 3014/09 vom 27.10.2011)


 


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