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Steuerrecht: Schenkt der Mann seiner Frau Geld, die es dann spendet, bleibt der Erfolg aus

22.03.17 (Tagestipp)

Schenkt ein Ehemann seiner Frau 400.000 Euro mit der Auflage, dass sie 130.000 Euro davon an eine gemeinnützige Organisation weiterreichen soll, so hat sie nicht das Recht, den Betrag in ihrer Steuererklärung als „Spende“ auszuweisen und ihre staatlichen Abgaben damit zu senken. Das Finanzgericht Düsseldorf entschied: Nicht sie habe die Spende geleistet, sondern ihr (inzwischen verstorbener) Ehemann. Gegen die Anerkennung zu ihren Gunsten sprächen zwei Gründe: Sie habe das Geld nicht freiwillig, sondern per Auflage weitergegeben, und zweitens sei sie gar nicht „wirtschaftlich belastet“ worden. An dem Ergebnis ändere sich auch nichts dadurch, dass die Eheleute steuerlich zusammenveranlagt werden. (FG Düsseldorf, 9 K 2395/15) – vom 26.01.2017


 


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