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Steuerrecht: Sechs Jahre alte Verlustvorträge können zurückwirken

26.01.18 (Mandantenbrief)

Hat ein Unternehmer erhebliche Verlustvorträge beim Finanzamt geltend gemacht und bewilligt bekommen, wird er danach insolvent, ohne die Verlustvorträge ausgeglichen zu haben, so kann er das nach Erteilung der Restschuldbefreiung nicht mehr nachholen. Die Verrechnung der früheren „Verluste“ mit aktuell erzielten Einkünften ist nicht möglich, so das Finanzgericht Münster. Vielmehr wirken sie auf das Jahr zurück, in dem der Betrieb aufgegeben wurde. Denn früher im Voraus geltend gemachte Verluste dürften nicht mit Einkünften verrechnet werden, die nach Abschluss des Insolvenzverfahrens erzielt werden. (FG Münster, 9 K 3457/15) – vom 21.07.2016


 


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