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Steuerrecht: So können beim Grundstückskauf 5.000 Euro für den Grunderwerb gespart werden

12.10.16 (BFH-Entscheidungen, Tagestipp)

Wer ein unbebautes Grundstück kauft, der hat darauf die (je nach Bundesland unterschiedlich hohe) Grunderwerbsteuer zu bezahlen. Die Höhe richtet sich nach dem Kaufpreis des Grundstücks. Gibt der Verkäufer vor, welches Gebäude auf dem Areal zu errichten ist, und wird auch noch das Unternehmen bestimmt, welches den Bauauftrag zu erfüllen hat, so zählt auch noch der dafür aufzuwendende Betrag als „Kaufpreis“. Dieser zweite Schritt darf jedoch vom Finanzamt nicht getan werden, wenn der Grundstückskäufer für das Objekt eine Baufirma auswählt, die nicht vom Verkäufer vorgegeben war. Hier zu Gunsten eines Grundstückskäufers entschieden, weil der Vertrag mit dem vorherigen Grundstückseigentümer zwar eine detaillierte Vorgabe für die Aufbauten vorsah, nicht jedoch, wer die Arbeiten erledigen sollte. (Hier ersparte diese Konstellation dem Grundstückskäufer rund 5.000 € an Grunderwerbsteuer.) (BFH, II R 5/15) – vom 06.07.2016


 


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